An insgesamt 54 Standorten, quer über die Stadt verteilt, will der rot-rot-grüne Senat Flüchtlingsunterkünfte errichten. 29 Adressen stehen schon länger fest, auf 14 von ihnen ist die Bauphase bereits abgeschlossen. Am Dienstag beschloss die Koalition nun weitere 25 Orte, an denen voraussichtlich ab Ende dieses Jahres sogenannte Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) zu bauen sind, meist auf Grundstücken im landeseigenen Besitz.

Die MUFs, wie sie genannt werden, sind dabei feste Mehrfamilienhäuser in qualitätsvoller Fertigbauweise, die eine Lebensdauer von rund 50 Jahren haben – und später auch für Wohnzwecke anderer Gruppen genutzt werden können, etwa für Studenten oder für Wohnungslose ohne Chance auf dem freien Markt. „Wir reden hier von ganz normalen Wohnhäusern“, sagte Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke).

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.