Berlin - Die Sandberge türmen sich zwischen der Alexanderstraße und der Stadtbahntrasse auf, bedeckt noch von ein paar Schneeresten. Zwischen ihnen klaffen in der Erde lange Gräben. Mauerreste sind dort zu erkennen, auch glatt geschliffene Granitsteine. Die Archäologen vom Berliner Landesdenkmalamt sind sich allerdings noch nicht sicher, worauf sie dort in gut drei Meter Tiefe gestoßen sind. Sie vermuten, dass die Mauern zur Splittgerberschen Zuckersiederei gehörten, die 1754 erbaut wurde und eine von drei großen Zuckersiedereien der Stadt war.

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