Kameraschwenk über Felder, die bis zum Horizont reichen, Maispflanzen dicht an dicht. Die Szene im Film „Climate Crimes“ spielt nicht im Mittleren Westen der USA, sondern in der Brandenburger Schorfheide. Der Regisseur und Naturschützer Ulrich Eichelmann hat sie für den nur durch Spenden finanzierten Film ausgewählt. Der 51-Jährige erklärt, warum die hiesigen monokulturellen Maisfelder zu „ökologischen Wüsten“ führen.

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