Berlin - Der Montag ist wieder ein besonderer Tag: Es wird wieder demonstriert. Die Gegner der Corona-Maßnahmen nennen es meist Montagsspaziergang – in Anlehnung an die Montagsdemos der friedlichen Opposition in der DDR. Das empfinden viele als anmaßend, als feindliche Übernahme, als unakzeptable Gleichsetzung des Widerstands gegen die damalige Diktatur mit Protesten in der heutigen Demokratie. Und so treffen sich montags auch Gegner der „Regierungsgegner“. Das sind nicht alles Regierungsbefürworter. Viele sagen, dass sie auf der anderen Seite eine Sache vermissen: die klare Distanzierung von Rechtsextremisten.

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