Berlin - Grazyna L. kann sich noch genau an dieses Lächeln im Gesicht des Angeklagten erinnern. Dieses Grinsen, als Wolfgang L. seiner 40-jährigen Ehefrau Dorota mit einer Hand den Kopf im Gartenteich unter Wasser drückte. Und dabei, fast triumphierend, zu Grazyna L. und der elf Jahre alten Tochter schaute, die schreiend an der Terrassentür standen. „Es schien, als hätte ihm die Tat Freude bereitet“, sagt Grazyna L. Die Frau im Wasser wehrte sich nicht mehr. Vermutlich war sie schon zu schwach, hatte zu viel Blut verloren durch die Messerstiche, die der Ehemann ihr zugefügt hatte.

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