Das Kriminalgericht in der Turmstraße. 
Foto: Sven Braun/dpa

Berlin - Ein verlassener Mann, ein Messer, eine getötete Frau. Innerhalb von nur vier Wochen kam es in Berlin zu zwei Verbrechen, die erschreckende Parallelen aufweisen. In beiden Fällen verließ das spätere Opfer den späteren Täter, in beiden Fällen war das Opfer weiblich, der Täter männlich. Und in beiden Fällen griff der Täter nach einem Streit zum Messer und stach zu. Doch die Fälle werden von der Justiz derzeit unterschiedlich bewertet: Einmal als Totschlag, einmal als Mord. Warum ist das so?

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