Er darf für seine Erklärung den Glaskasten verlassen, in dem er als Angeklagter eines versuchten Mordes sitzen muss. Tonio Z., ein hagerer Mann mit schmalem Gesicht und schütterem Haar, hat sich aufgeschrieben, was er sagen will. Es ist ein holprig hervorgebrachtes Geständnis. Eines, das wohl suggerieren soll, dass er nicht so recht überblickte, was er tat. „Ich weiß nicht, ob ich geträumt habe. Keine Ahnung, wie das passieren konnte“, sagt er vor Gericht.

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