Der Moviemento-Betreiber Wulf Sörgel sagt, dass es eigentlich im Moment ganz gut laufe für das Kino. Wie lange das geht, weiß er allerdings nicht.
Foto: Andreas Klug

Berlin - Die Wände sind mit Plakaten von Kinderfilmen tapeziert, hinter der Theke poppt das erste Popcorn des Tages aus der Maschine. An der Kasse zahlt eine Frau für sich und ihre kleine Tochter. Eigentlich läuft es im Kreuzberger Kino Moviemento zurzeit gut. „Wir haben in den letzten Jahren so viele Besucher wie noch nie“, sagt Betreiber Wulf Sörgel. Trotzdem muss Sörgel um sein Kino fürchten, trotzdem flehen Plakate an der Eingangstür um Spenden: „Werde Moviemento-Retterin!“

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