Sie sehen martialischer aus als sie tatsächlich sind: In Cowboystiefeln, schwarzen Hosen und dunkelgrünen Hemden wirken die sechs Uniformierten, die an diesem Abend durch die Neuköllner Friedelstraße ziehen, als würden sie bei einem privaten Sicherheitsdienst arbeiten. Oder beim Militär. Und wenn sie dann im Gleichschritt und im lauten Kommandoton über den Gehweg marschieren, dass die Stiefel nur so knallen, ist der Gedanke, nun kommt die schnelle Eingreiftruppe, gar nicht mal so abwegig.

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