Das Flughafenprojekt habe schon vor seiner Amtszeit Schieflage gehabt, so der Regierende Bürgermeister Michael Müller im Gespräch.
Foto: dpa/Britta Pedersen

BerlinMichael Müller war schon mal besser gelaunt. Die zweite Coronawelle und ihre Auswirkungen auf Berlin halten den Regierenden Bürgermeister in Atem. Der Flughafen BER, das langjährige Pannenprojekt, scheint in den Hintergrund gerückt zu sein. Doch dieser Eindruck trügt. Im Interview gibt der SPD-Politiker Auskunft darüber, was ihn an BER-Witzen genervt hat, ob der Flughafen überhaut noch gebraucht wird und welcher für ihn der schwärzeste Moment in der Geschichte dieses Bauvorhabens war.  

Berliner Zeitung: Pleiten, Pech und Pannen liegen hinter uns, am 31. Oktober aber wird der Flughafen BER endlich eröffnet. Allerdings will momentan kaum noch jemand Flüge buchen. Corona hat auch den BER ins Abseits gedrängt. Ist das nicht tragisch?

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.

Weitere aktuelle Themen