Berlin - Der Bundesrechnungshof hat den Beteiligten am Neubau des Museums der Moderne teure Versäumnisse vorgeworfen. Weder die Kulturstaatsministerin, die zuständige Bauverwaltung noch die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) hätten sich „erkennbar“ bemüht, den ursprünglich vorgegebenen Kostenrahmen von 200 Millionen Euro einzuhalten, stellt der Bundesrechnungshof in einem Bericht an den Bundestags-Haushaltsausschuss fest. Grund für die Untersuchung ist die Explosion der Baukosten auf 354 Millionen Euro.

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