Berlin - Die Corona-Pandemie stürzte viele Künstler, Musiker, Schauspieler in eine schwere Krise. Nur langsam erwacht das Kulturleben der Stadt wieder zum Leben – doch die Infektionszahlen sorgen dafür, dass auch etablierte Projekte bedroht sind. Ein Beispiel ist das „Capital Dance Orchestra“: Die 20er-Jahre-Bigband aus Berlin, die schon mit namhaften Künstlern wie Nina Hagen, Bodo Wartke und Jeannette Biedermann arbeitete, steht vor dem Aus. Nun soll eine Kampagne helfen, das Orchester am Leben zu erhalten. Ein wahrer Tanz auf dem Vulkan.

Wer die Musiker des „Capital Dance Orchestra“ bei der Probe besucht, wird von der guten Laune der Musiker sofort gepackt. Saxophone, Geigen, Piano und Schlagzeug schmettern den Sound der 20er-Jahre durch den Saal, vorn steppen die Sängerinnen Meta Hüper und Sharon Brauner um die Wette. Der Fuß beginnt zu wippen, man möchte sofort tanzen, kommt augenblicklich gute Laune. Die Musik hilft – doch hinter den Kulissen des Orchesters brodelt es gewaltig.

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