Einen Tag nach dem Prozessauftakt wegen dreifachen Mordes in Ostbrandenburg haben Rettungskräfte und Polizisten vor Gericht die Tatorte beschrieben. Ein 25-Jähriger ist angeklagt, Ende Februar zuerst seine Großmutter in ihrem Wohnhaus erstochen und danach auf der Flucht zwei Polizisten an einer Kontrollstelle überfahren und getötet zu haben. „Eine Blutlache war am Kopf gewesen“, sagte ein Sanitäter am Mittwoch vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) über die getötete 79-Jährige. Ihre Leiche lag demnach im Bad ihres Wohnhauses in Müllrose (Oder-Spree) auf dem Rücken und wies „massive Gesichtsverletzungen“ auf. In der Nähe des Kopfes habe er ein Küchenmesser entdeckt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.