Gregor S. am Beginn des zweiten Verhandlungstages.
Foto: Pressefoto Wagner

Berlin - Der mutmaßliche Mörder ging einen Tag vor seiner Tat noch einmal zum Friseur. Er wollte „passabel aussehen“, so seine Angaben. Er kaufte sich gutes Rasierzeug, damit niemand auf ihn aufmerksam wird. Dann erwarb er in Koblenz ein Messer und am Bahnhof eine Fahrkarte - auch für die Rückfahrt, falls sein Mordplan nicht aufgehen sollte. Am nächsten Tag, dem 19. November vorigen Jahres, fuhr Gregor S. nach Berlin und brachte Fritz von Weizsäcker um, den Chefarzt der Charlottenburger Schlossparkklinik und Sohn des einstigen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker.

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