Am 1. Mai dieses Jahres war Andreas Wandersleben gefangen – in seiner eigenen Wohnung, während Zehntausende Menschen vor seiner Haustür feierten. Um die Mittagszeit hatte der 50-Jährige, der seit 1985 in Kreuzberg wohnt, das Haus noch einmal verlassen, um einzukaufen. Auf dem Rückweg, berichtet er, habe er sich nur mühsam nach Hause durchkämpfen können. Rund 45.000 Menschen befanden sich zu dieser Zeit auf dem Gelände des Myfests zwischen Oranienplatz, Görlitzer Bahnhof und Mariannenplatz.

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