Berlin - Die Berliner CDU hat den Beschluss des Bundeskabinetts zur Ausweitung der Videoüberwachung auf öffentlichen Straßen und Plätzen in Deutschland aufgegriffen. Am Donnerstag brachte sie einen eigenen Gesetzesentwurf in das Berliner Abgeordnetenhaus ein, um in der Hauptstadt das Allgemeine Sicherheits- und Ordnungsgesetz zu ändern. Im Kern geht es dabei um den Einsatz von Videotechnik an „öffentlich zugänglichen gefährlichen Orten“, wie es in dem Text heißt.

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