Berlin - Trotz der zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen für den Berlin-Marathon am 28. und 29. September wird der Lauf eine Sportveranstaltung bleiben. Das betonte am Donnerstag Jürgen Lock, der Geschäftsführer des Veranstalters SCC Events. „Der Charakter darf nicht in einen Hochsicherheitstrakt ausarten.“ Das Sicherheitskonzept werde derzeit mit dem Bezirk Mitte und der Polizei abgestimmt. Nach Informationen der Berliner Zeitung wird es zum Berlin-Marathon bis Ende August eine Sicherheitskonferenz mit allen Beteiligten geben.

Zum Jubiläumslauf, der SCC Events organisiert den Berlin-Marathon in diesem Jahr zum 40. Mal, wird es wie berichtet so scharfe Sicherheitsvorkehrungen wie noch nie geben. Der Start- und Zielbereich am Brandenburger Tor auf der Straße des 17. Juni wird weiträumig mit einem Zaun abgesperrt, wie es bei anderen Großveranstaltungen üblich ist.

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