Berlin - Eine Woche nach dem Ende der Betriebsgenehmigung für den Flughafen Tegel beginnt auf dem Areal die Suche nach Blindgängern und Munitionsresten aus dem Zweiten Weltkrieg. Das teilte die Tegel Projekt GmbH am Mittwoch mit. Die landeseigene Gesellschaft will die rund 500 Hektar große Fläche Anfang August komplett übernehmen, um dort in den nächsten 20 Jahren ein neues Stadtquartier mit einem Forschungs- und Industriepark sowie ein Wohnviertel mit mehr als 5000 Wohnungen zu errichten. Kampfmittel, die noch unter der Erdoberfläche liegen, sollen vorher beseitigt werden.

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