Berlin - Nachdem das Bundesverfassungsgericht den Mietendeckel gekippt hat, verteuern sich in Berlin nicht nur Mietwohnungen, sondern auch Eigentumswohnungen wieder stärker. So haben die Angebotspreise für sogenannte Bestandswohnungen nach einer Untersuchung des Onlineportals Immowelt vom ersten zum zweiten Quartal erstmals die 4000-Euro-Grenze pro Quadratmeter überschritten. Aktuell wird danach ein Quadratmeter Wohnfläche in der Hauptstadt für 4054 Euro angeboten.

Nachdem sich die Angebotspreise für Bestandswohnungen in Berlin im vergangenen Jahr um sieben Prozent erhöht haben, ist laut Immowelt in diesem Jahr mit einem höheren Anstieg zu rechnen. Bereits vom ersten zum zweiten Quartal dieses Jahres hätten die Preise um fünf Prozent zugelegt. Bis Ende 2021 sei mit einem Anstieg um weitere vier Prozent auf 4212 Euro pro Quadratmeter zu rechnen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.