Sabine Liebisch blickt um sich. Sie sieht zu den rotbraunen Steinquadern hinüber, die unter hochwucherndem Strauchwerk kaum zu erkennen sind. Die Anlage neben dem Riesenrad im Spreepark war das Naturtheater im einzigen Berliner Vergnügungspark. Eigentlich wollte die Schauspielerin hier demnächst ein Theaterstück aufführen, aber es sieht so als, als gäbe es erst einmal eine andere Inszenierung. Eine, die Anfang der Woche mit einem Feuer begann und deren Ausgang völlig offen ist. Das Stück, das Liebisch auf die Naturbühne bringen wollte, handelt vom Ankommen und vom Wiederkommen und von einer Welt, in der nur die Träume leben. Das passt ganz gut zum Spreepark, der seit fast 13 Jahren geschlossen ist.

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