Berlin - Von Berlin nach Venedig und Mailand, Oslo und Vilnius, Lyon und Athen. Bequem mit der Bahn über Nacht, im Liege- oder noch besser im Schlafwagen. Es sind Routen, die Lust aufs Reisen machen. Vor allem aber sind sie Bestandteile eines denkbaren Nachtzugnetzes, zu dessen Zentren die deutsche Hauptstadt gehört. „Berlin als europäischer Nachtzughub?“: Diesen Titel trägt eine Studie, die das Beratungsunternehmen Ramboll für die Senatsverwaltung für Mobilität erarbeitet hat. Während der internationalen Videokonferenz über das „Nachtzugnetz 2030+“, zu der die Verwaltung für diesen Mittwoch eingeladen hatte, wurde sie vorgestellt. Klar wurde aber auch: Damit sich das Nachtzugangebot verbessert, sind hohe Hürden zu nehmen.

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