Ein kurzer Streit - und schon wird zur scharfen Klinge gegriffen. Die Zahl der Messerangriffe in Berlin hat zugenommen. Am Sonnabend wurden in nur elf Stunden fünf Männer mit zum Teil lebensbedrohlichen Stichverletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Die Taten sind nach Angaben eines Ermittlers symptomatisch für das brutale Verhalten bei Auseinandersetzungen. "Messer sitzen heutzutage viel zu locker. Bei jeder kleinsten Schlägerei werden sie eingesetzt", erklärte ein Ermittler der Berliner Zeitung. Dabei schrecken die Täter auch nicht vor Zeugen zurück.

Die meisten Messerangriffe passieren in der Öffentlichkeit.

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