Bei Stadler Pankow werden U-Bahnen  montiert. Die BVG möchte auch die nächste Fahrzeuggeneration dort bauen lassen, doch weiterhin darf sie den Auftrag nicht erteilen.
Foto: Imago Images / Ulli Winkler

Berlin - Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen gern bis zu 1500 U-Bahn-Wagen kaufen. Doch das Landesunternehmen darf den Großauftrag auch weiterhin nicht erteilen, denn der seit Längerem schwelende Rechtsstreit um die geplante Auftragsvergabe geht nun weiter. Die erste mündliche Verhandlung vor dem Kammergericht Berlin endete am Freitagmittag ohne eine Entscheidung. Spannend waren die Stunden im Gericht aber doch. Alexander Csaki, Anwalt des Bahnherstellers Alstom von der Kanzlei Bird & Bird, erhob schwere Vorwürfe gegen die BVG. Sie habe „an der Grenze dessen, was vergaberechtlich zulässig war“, gehandelt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.