Berlin - Es gibt schönere Berufe als Fahrkarten zu kontrollieren. Dennoch war das Interesse groß, als die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) vor kurzem 25 Stellen für Kontrolleure ausschrieben – ein Zeichen dafür, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiterhin angespannt ist. „263 Bewerbungen gingen bei uns ein“, sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Die ausgewählten Bewerber werden nun nach Einarbeitung und Schulung zum 1. Oktober ihren Dienst aufnehmen.“ Dadurch steigt die Zahl der Mitarbeiter, die in Bussen, Bahnen und auf Bahnhöfen im Einsatz sind, weiter. Eine Strategie, die sich auszahlt, sagen Gewerkschafter. Denn die Kriminalität ist deutlich gesunken.

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