Was sich lange abzeichnete, wurde jetzt besiegelt. Pendler, Ausflügler und alle anderen, die in Berlin und Brandenburg Regionalzüge nutzen, können sich auf eine Ausweitung des Angebots freuen – allerdings größtenteils erst ab 2022. Die Zeit, in der Zugfahrten abbestellt wurden, sei vorbei, sagte Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD), als sie am Donnerstag in Potsdam den Landesnahverkehrsplan 2018 vorstellte. „Jetzt geht es um neue Linien, bessere Infrastruktur und mehr Züge.“

Obwohl seit Jahrzehnten immer mehr Menschen mit Regionalzügen fahren, hielt der Ausbau des Zugangebots nicht Schritt. Die Bahnplaner im Brandenburger Infrastrukturministerium, deren Arbeit auch Berlin betrifft, kochten auf kleiner Flamme.

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