Er war ein kaltblütiger Mörder: Heinrich Müller, Chef der Geheimen Staatspolizei und Reichskriminaldirektor der Nazis, war an Planung und Exekution des Holocaust maßgeblich beteiligt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges verlor sich seine Spur im braunen Untergrund. Jetzt sorgt der Historiker Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, für eine Sensation: Der berüchtigte „Gestapo Müller“ liegt nach seinen Recherchen in einem Massengrab auf dem jüdischen Friedhof in Berlin-Mitte - dort, wo einst die Vorfahren seiner Opfer ruhten.

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