Gäste im Restaurant Borchardt.
Foto: imago images/Christian Thiel.

Berlin - Das Schlimmste, was den meisten Berliner Wirten jetzt passieren könnte, ist schlechtes Wetter. Die Gastronomie leidet unter der Corona-Pandemie, die Umsätze steigen nur langsam. Das wenige, das sie einnehmen, erzielen die Gastwirte vor allem durch die Außengastronomie. Die neue Infektionsschutzverordnung, die der Senat am Dienstag beschlossen hat, dürfte kaum weiterhelfen. So darf jetzt auch am Tresen sitzend gegessen oder getrunken werden – allerdings mit 1,5 Meter Abstand. Immerhin dürfen jetzt sechs Personen an einem Tisch sitzen, egal aus wie vielen Hausständen sie kommen. Das einzige, das jetzt helfen könnte, wäre wohl ein Ende der Maskenpflicht in Innenräumen. Doch das ist nicht in Sicht. Entsprechend skeptisch sind viele Wirte.

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