Berlin - Um 12.18 Uhr erschien das erste Kraftfahrzeug, um 12.19 Uhr das erste Fahrrad. Am Mittwochmittag begann die Freigabe der provisorischen Spreebrücke, die Treptow und Friedrichshain verbindet. Das knapp 1500 Tonnen schwere Puzzle aus rund 3000 Stahlteilen und 20.000 Bolzen ersetzt bis Ende 2025 die marode Elsenbrücke, deren Osthälfte bereits abgerissen wurde. „Alle Beteiligten können stolz sein auf diese Leistung“, sagte Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch (Grüne), die an diesem grauen Tag ihren ersten Medientermin absolvierte. Die Behelfsbrücke ging früher als geplant ans Netz. Allerdings sind die Fahrstreifen sehr schmal geraten. Ebenfalls am Mittwoch wurde bekannt, dass das Gesamtprojekt doppelt so teuer wird, als bisher bekannt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.