Berlin - Es gibt Orte und es gibt Tage, an denen sich die ganze Gegensätzlichkeit des Lebens offenbart. Trauer und Freude sind dann nah beieinander, Verzweiflung und Lachen, Wut und Ausgelassenheit. Ein solcher Ort ist der Breitscheidplatz, und das nicht nur am 19. Dezember. An jenem Tag vor fünf Jahren ermordete ein islamistischer Terrorist den polnischen Lkw-Fahrer Lukasz Urban und raste mit dem gestohlenen Laster in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Der Anschlag an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche kostete zwölf Passanten das Leben, mehr als 70 Menschen wurden verletzt, viele lebensgefährlich.

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