Der Überraschungsgast kam wie gerufen. Und er wählte klare Worte: „Ich finde es gut, dass der Nahverkehr gestärkt werden soll“, sagte Rüdiger vorm Walde. „Ich bin froh, dass man hier das Lied der Straßenbahn singt.“ Der langjährige Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), der inzwischen ins heimatliche Lipperland zurückkehrte, ist mal wieder in der Hauptstadt. Er hatte erfahren, dass das Bündnis Pro Straßenbahn am Mittwoch seine Ideen vorstellt: Bis 2050 soll das Streckennetz der Straßenbahn von 194 auf rund 490 Kilometer wachsen. Der Ex-BVG-Chef kam nach Schöneberg zur Präsentation, um ebenfalls für dieses Verkehrsmittel zu werben. „Busse sind vielerorts am Ende“, sagte der Ruheständler

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