Berlin - Sie fühlen sich stärker gestresst, schlechter bezahlt und sozial kaum abgesichert: Berliner Beschäftigte bewerten ihre Arbeitsverhältnisse nach einer aktuellen Studie in vielen Punkten kritischer als der Bundesdurchschnitt. Das ergibt eine repräsentative Studie mit dem Titel „Gute Arbeit“, die die zuständige Senatsverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) 2018 erstmals für Berlin durchführen ließ. Die Ergebnisse stellte Arbeitssenatorin Elke Breitenbach (Linke) am Montag vor.

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