Berlin - Die Mechanismen sind simpel. Die Metropolen boomen. Das Stadtleben ist attraktiv. Dort wird Kultur geboten und es gibt die attraktivsten Jobs. Der Wohnungsneubau indes kommt nicht hinterher, wächst nur relativ langsam. Die Leerstandsquoten gehen gegen null. Die Preise steigen.

Einer aktuellen Studie der Deutschen Bank zufolge ist das in vielen deutschen Städten seit Jahren erlebte Realität. Und auch für Berlin sind Bestandsaufnahme wie Prognose wenig beruhigend. Viele Faktoren sprächen dafür, dass die Entwicklung weit über das Jahr 2020 hinaus andauern könnte. Und nicht nur das: „Berlin könnte im Zuge dieser Entwicklung zu einer der teuersten deutschen Metropolen oder zumindest Städte werden“, heißt es im „Deutschland-Monitor“ der bankeigenen Forschungseinrichtung.

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