Berlin. Für den Prinzessinnengarten in Berlin-Kreuzberg könnte es eine dauerhafte Zukunft geben. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat jetzt ein sogenanntes Konzeptverfahren für das Grundstück am Moritzplatz vorgeschlagen, bestätigte deren Sprecherin Daniela Augenstein am Freitag. Staatssekretär Ephraim Gothe habe das in einem Brief an die Finanzverwaltung vorgeschlagen. Damit nutze die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das neue Instrument der Liegenschaftspolitik. Danach sollen landeseigene Grundstücke nicht nur im Höchstpreisverfahren verkauft werden, sondern auch günstiger abgegeben werden, wenn bestimmte stadtentwicklungspolitische Ziele damit verbunden sind. (dpa/bb)