Bruno Kramm stammt aus Bayern, wohnt seit zwei Jahren mit Frau und Kind in Potsdam, nennt Finnland seine zweite Heimat und hat jetzt den Vorsitz der Berliner Piratenpartei übernommen. Wollte man böswillig sein, könnte man jetzt schreiben: Die Not der Berliner Piraten muss groß sein, dass sie in dieser großen Stadt niemanden finden. Das wäre auch zutreffend, denn der Hauptstadt-Landesverband der Partei ist nach zermürbenden Querelen zerfleddert. Trotzdem könnte sich Kramm als ein Glücksfall für das erweisen, was von der Partei noch übrig ist.

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