Berlin - Sie berät türkische Eltern, deren Kinder die Schule schwänzen, hilft Familien beim Abbau von Schulden oder erklärt Müttern, wieso zu viele Chips und Dauerfernsehen nicht gut für die Gesundheit der Kinder sind. Seit knapp drei Jahren engagiert sich Serap Gündar ehrenamtlich für Migranten-Familien im Kiez um die Kochstraße in Kreuzberg. Sie ist eine von vielen Stadtteilmüttern, die wegen ihrer Kenntnisse der Sprache und Kultur bessere Kontakte zu türkischen Bewohnern haben als deutsche Amtsmitarbeiter.

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