Berlin - Gerhard Krause hätte eigentlich schon längst in Rente sein können. Er wird bald 67 Jahre alt, doch die Entwicklung einer U-Bahn der neuesten Generation wollte er unbedingt noch zu Ende führen. Deshalb hat er beim Berliner Fahrzeugbauer Stadler in Pankow noch zwei Jahre drangehängt. Dort ist er der Projektleiter für die neuen U-Bahnzüge und für deren elektrotechnische Ausrüstung verantwortlich. Der Prototyp ist jetzt fertig, die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben ihn am Dienstag im Bahnhof Olympiastadion erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. „Die Technik funktioniert. Der Zug ist sehr schön geworden. Er gefällt mir“, sagt Krause.

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