Diesel müssen draußen bleiben: Das wäre ein Albtraum für viele Berliner. Ein Fahrverbot träfe nicht nur private Autobesitzer – der Großteil des Wirtschaftsverkehrs würde lahmgelegt. Deshalb will der Senat verhindern, dass sich die Umwelthilfe, die ein Dieselfahrverbots fordert, mit ihrer Klage vor dem Verwaltungsgericht im Frühjahr durchsetzt. Die Belastung der Luft mit Stickstoffoxiden könne auch anders verringert werden, meint er. Nicht zuletzt, um die Richter zu überzeugen, wird ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt. Am 18. Januar, wenn der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) zum zweiten Mobilitätsgespräch einlädt, soll es verabschiedet werden. Erste Einzelheiten sind bereits absehbar.

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