Gleich neben dem trubeligen Berliner Hauptbahnhof wirkt der Humboldthafen noch immer wie ein Niemandsland. Sein Grundriss gleicht einem auf dem Kopf stehenden Flaschenhals, ist eigentlich aber nur eine Ausbuchtung des Berlin-Spandauer Schifffahrtskanals am Abzweig der Spree. Viele Uferwege sind mit Bauzäunen abgesperrt, Zutritt ist unerwünscht.

Nachdem dort kürzlich die Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) ihre neue Berliner Zentrale mit der Adresse Humboldthafen Eins eingezogen sind, kommt – wenn auch nur langsam – Dynamik in die Entwicklung: „Wir würden am liebsten gleich morgen loslegen“, sagt etwa der Projektentwickler Ludger Inholte aus Hamburg der Berliner Zeitung. „Wir hoffen, dass wir im Januar mit dem Bau von zwei Wohn- und Geschäftshäusern beginnen können.“

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