Berlin - Aufgerufen zu der Aktion hatte ein breites Bündnis von Anwohnern, linken Organisationen und Parteien. Auch die nahe gelegene Fritz-Karsen-Schule hatte sich den Protesten angeschlossen. In den letzten Monaten hatte es zahlreiche Angriffe von Neonazis auf Anwohner der Hufeisensiedlung gegeben.

So wurden Bewohner attackiert, die NPD-Werbung nicht hatten annehmen wollen. Ein Schüler wurde zusammengeschlagen, weil er Neonazi-Aufkleber entfernte.