Gentrifizierung in Kreuzberg: Haus von linken Journalisten geht an Genossenschaft

Das Haus in Kreuzberg war im „Spiegel“ in die Schlagzeilen geraten, weil die Eigentümer Fördermittel missbraucht und einen „großen Deal“ gemacht haben sollen. Nun können die Mieter aufatmen.

Die Oranienstraße 169 spiegelt sich in einem Ladenfenster mit Luftballons.
Die Oranienstraße 169 spiegelt sich in einem Ladenfenster mit Luftballons.Sebastian Wells/OSTKREUZ

Am Dienstagabend wurden die Sorgen der Mieter aus der Oranienstraße 169 seit Monaten zum ersten Mal ein bisschen kleiner. Der Grund für die Erleichterung verbreitete sich in einer Videokonferenz. Dort verkündete ihnen der Baustadtrat ihres Bezirks, Friedrichshain-Kreuzberg, dass ein Käufer für ihr Haus gefunden sei.

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