Berlin - Tesla und das Grundwasser – das ist in vier Worten ausgedrückt der Hauptkonflikt zwischen dem US-Elektroautobauer und den Kritikern seiner „Gigafactory 4“ in Grünheide bei Berlin. Tesla und sein Chef, der Milliardär Elon Musk, lieben übergroße Bezeichnungen, und so lässt Musk am östlichen Berliner Ring nicht einfach eine Autofabrik erbauen, sondern eine Gigafactory. Er selbst ist auch nicht nur der kluge und ehrgeizige Kopf hinter Tesla, sondern soll sich konzernintern soeben den Titel „Technoking of Tesla“ gegeben haben.

Bei solchen Begriffen muss sich der Konzern nicht wundern, dass auch die Befürchtungen von Anwohnern rund um die Fabrik recht groß sind. Das Fabrikgelände in einem Gewerbe- und Industriepark an der Autobahnabfahrt Freienbrink wird die weltweit vierte Tesla-Autofabrik. Doch das Gelände befindet sich zu etwa zwei Dritteln auf dem Gebiet eines Wasserschutzgebietes.

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