Einer der wichtigsten Sätze in Heinrich Strößenreuthers Buch steht auf Seite 126 kurz vor Schluss. Er lautet: „Mitten durch die Stadt, das kann so schön sein.“ Mit Pedalkraft durch die Straßen fahren, „zu zweit nebeneinander, tiefenentspannt“ – was für eine Wonne! Normalerweise führt der Berliner Fahrradaktivist in Debatten eine scharfe Klinge, nur zu gern geißelt er saumselige Planer und desinteressierte Politiker.

Doch in Strößenreuthers erstem Buch geht es konstruktiv und freundlich zu. Der Autor stellt die Stadt, deren verkehrspolitische Akteure er so oft heftig kritisiert, sogar als Schrittmacher dar. „Der Berlin-Standard“: So heißt das Buch, das am 13. März erscheint.

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