Berlin - Ich habe es schon einmal kurz erwähnt: In meinem Redaktions-Homeoffice übe ich auch einen Nebenjob aus, den des Baristas. Alle zwei Stunden eile ich in die Küche, um die Kaffeemühle und das Espresso-Maschinchen zu bedienen, weil meine Frau – die auch zu Hause arbeitet –sonst vom Stuhl fällt. „Was würde ich nur ohne dich, meinen Barista, machen?“, seufzt sie manchmal. Auch ich brauche den Kaffee ganz dringend zum Überleben.

Als Kind hätte ich mir das nie vorstellen können. Ich schlürfte meine Limo, während die Erwachsenen das braune, heiße, bittere Zeug tranken. Ein Tropfen davon reichte, um zu wissen: Niemals! Bäh, ääks, bitter!

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