Berlin - Deutschlands Notare haben nach eigenen Angaben noch nie so viele Verdachtsfälle auf Geldwäsche gemeldet, wie derzeit – durchschnittlich 500 pro Monat. „Wir erwarten für dieses Jahr mehr als 6000 Verdachtsmeldungen aus den Notariaten Deutschlands“, sagte Martin Thelen, Sprecher der Bundesnotarkammer, am Donnerstag. „Damit erbringen die Notare den mit Abstand größten Beitrag im Bereich der Geldwäsche-Verdachtsfälle aus dem Nichtfinanzsektor.“

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