Die humanitäre Aufgabe ist gewaltig, und es sieht nicht so aus, als wäre sie in absehbarer Zeit erledigt. Die Mitarbeiter im Krisenstab des Senats stellen sich darauf ein, dass die Zuwanderung aus Krisengebieten trotz des Winters kaum abnehmen wird. Nach wie vor kommen täglich bis zu 700 Flüchtlinge in der Stadt an, sei es in Zügen und Bussen über Bayern oder auf eigene Faust. Sie müssen erstversorgt, untergebracht und registriert werden. Nachfolgend ein grober Überblick:

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