Berlin - Es ist kalt, eiskalt. Niemals würde sie bei diesen Temperaturen „Platte machen“, sagt Diana. Also draußen übernachten in Parks, Hauseingängen oder Bahnhöfen, wie das dieser Tage noch einige ihrer Schicksalsgenossen machen. Die 50-Jährige, die sich nur mit Vornamen vorstellt, wartet jeden Abend auf ein Bett in einer Notunterkunft nur für obdachlose Frauen. Davon gibt es in Berlin nur eine gute Handvoll, aktuell sind sie besonders gefragt. Und der Zulauf könnte bald noch größer werden. Denn während die Stadt über Not, das Hilfesystem und die Zahl der Schlafplätze diskutiert, ringen zwei der Fraueneinrichtungen um ihre Existenz.

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