Brandenburgs Justizminister Stefan Ludwig (Linke) hat den Verdacht zurückgewiesen, einen V-Mann des Verfassungsschutzes verraten zu haben.

Er habe im Jahr 2000 erst aus den Medien erfahren, dass ein Rechtsextremist in seinem Wohnort Königs-Wusterhausen als V-Mann „Piatto“ für den Verfassungsschutz gearbeitet habe, erklärte Ludwig am Freitag im NSU-Untersuchungsausschuss des Potsdamer Landtags. Die CDU hatte zuvor diesen Verdacht geäußert und ursprünglich sogar eine Sondersitzung des Ausschusses gefordert.

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