Ein Berliner Polizist (Symbolbild).
Foto: imago/Jan Huebner

Berlin - Der Vorwurf von Anne Helm ist schwerwiegend. Offenbar hat ein Polizist von seinem Computer aus sensible, nicht ohne Weiteres zugängliche persönliche Daten der Linken-Fraktionschefin im Berliner Abgeordnetenhaus ausgeforscht. Diese Daten seien dann in rechtsextremen Hassmails erschienen, die Helm vergangene Woche erhielt, wie sie sagt. In denen wurde sie wahlweise mit dem Tode bedroht, zum Tode verurteilt oder sexistisch beleidigt. Gezeichnet waren die Mails mit „NSU 2.0“, sagt Helm. Die Politikerin hat Anzeige gegen den unbekannte Verfasser erstattet. 

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