Frauen wurden als Obdachlose lange nicht wahrgenommen. Normalerweise galt ihr Schicksal als Begleiterscheinung oder Folge „sexueller Devianz“, also eines  vermeintlichen Lotterlebens. Solche Personen waren  Gefallene“, „Verirrte“ oder „Gefährdete“, die am besten in ein Arbeitshaus gesteckt oder ihrem Schicksal überlassen wurden.

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