Ein Obdachlosenlager unter einer Berliner Brücke. 
Foto:  imago images/Rolf Zöllner

Berlin - Es war eine der größten koordinierten Freiwilligenaktionen Berlins: 2600 Ehrenamtliche zogen Mittwochnacht für drei Stunden durch das gesamte Stadtgebiet und zählten Obdachlose. Mit der „Nacht der Solidarität“ wollte die Senatssozialverwaltung endlich erfahren, wie viele Menschen in Berlin eigentlich auf der Straße leben und welche Angebote sie benötigen. Doch: Die Kritik an der Methode ist groß.

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